Instagram Split

Instagram Trennung – Wieso und warum überhaupt

Die, die mir aktiv auf Instagram folgen haben mittlerweile mitbekommen dass ich meine Accounts Anfang November aufgeteilt habe. Einmal für privaten Kram und einmal für die Foto Sachen selbst. Darauf gebracht hat mich Tina [Frühlingskind Fotografie]  da sie dies selbst vor hatte sich aber unsicher war und wir länger drüber philosophiert haben. Am Ende war der neue Account dann schnell angelegt und wurde entsprechend gefüllt.

Doch wozu?

Einige, besonders größere, in der Fotografie Szene haben das schon länger um es besser trennen zu können. Ich hatte selbst oft Sachen wo ich mir dachte „Das kann ich jetzt nicht dahin packen, das wirkt im Gesamt Bild total scheiße“ deshalb sind viele Sachen die nebenbei entstanden sind oder einfach eher von rein privater Natur waren unter gegangen. Dahin gestellt ob es die technische Qualität war oder der Inhalt selbst.

 

Vorteile?

Ich „kann“ mehr Sachen ohne größere Bedeutung posten, um mehr aus meinem privaten Leben zu zeigen (soweit ich es denn will). Hätte ich auch vorher gekonnt aber hätte mich auch irgendwie gestört. Die reine Foto Seite läuft zudem als Business Page (respektiv hab ich dadurch nur den Vorteil von Statistiken und die Möglichkeit Beiträge zu bewerben).

Aber ich habe auch frische Follower, gefühlt auch aktivere. Mit 1/6 der Follower erreiche ich teilweise gleiche oder sogar höhere Reaktionen was mir auch zeigt wie viele tote oder Fake Accounts mir auf dem Privaten Profil folgen.

Nachteile?

Gibt es bestimmt ein paar, zum Beispiel der Aufwand zwei Accounts zu betreiben. Zugegeben: Ich werde die Fotos nur noch auf einem Account posten und auf dem anderen hauptsächlich privates. Zudem fange ich komplett bei null an, was es am Anfang auch was schwerer gemacht hat.

Fazit bis jetzt

Ich würde es jedem empfehlen, da man so auf einem Account definitiv ein hohes Level aufweisen kann und auf dem anderen Account einfach das posten kann, wonach einem ist.
Aktuell überlege ich noch, die alten Fotos zu löschen. Ob ich es am Ende mache, überlege ich mir aber noch.

 

LEAVE A REPLY

Your Name
Your Email (will not be published)
Your Message